ATELIER IM MAGAZIN: 10. bis 12. Juni  Geöffnet von 16 bis 20 Uhr!

SHOP: immer DIENSTAGS BIS SAMSTAGS VON 11 - 16 UHR ist der Shop (im Pförtnerhaus) GEÖFFNET (Souvenir & Kleinigkeiten)

WOCHE 23: Donnerstag (10. Juni) bis Samstag (12. Juni) VON 16 bis 20 UHR öffnet auch wieder die Ausstellung Mit den ORiginalen im Hauptgebäude 

und die Rampe lädt bei 🌞 zum Verweilen ein! 🍷🍻🥤🍹☕️

Wünschen Sie einen exklusiven Rundgang mit der Künstlerin durch die Ausstellung im Magazin? Dann vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Nächste Vernissage oder öffentliche Führung? Diese Homepage wird immer zeitnah aktualisiert. 


Kleinigkeiten wie Poster, Tassen, Ruhrtüten, Magnete können Sie online bestellen (shop) und liefern lassen oder dienstags bis samstags zwischen 11 und 16 Uhr im Pförtnerhaus abholen


Magazin

"2016 kam die Künstlerin Susanne A. Schalz mit ihrem Atelier "Pott in Farbe" hierher und hat ein Stück Industriekultur in den nüchternen Zweckbau gebracht." (365 Tipps für einen schönen Tag im Ruhrgebiet. Rolf Kiesendahl, Verlag Ellert & Richter)

Bettina Weist, Bürgermeisterin der Stadt Gladbeck 

(Frühjahr 2021)

Atelier

Arbeiten von Susanne A. Schalz sind bekannt unter Kunstfreunden aus Gladbeck und der Region. Zum 100. Geburtstag der Stadt entwarf sie einen stilisierten Förderturm, die "SkulptRUHR".        Westfalenpost 21.3.2019 – eine 

Neu: Pförtnerhaus KunstKiosk: hier findet ihr Tassen, Magnete und Papeterie mit den beliebten Motiven aus dem Atelier "pott in farbe".  Die" Ruhrtüte" gibt es für viele Städte und ist ein schönes Geschenk  für echte Ruhrgebiet Fans. auch online:

www.ruhrtüte.de

Galerie

"das 1914 entstandene Gebäude der Zechen-und Hafenbahn hat Susanne Schalz vor dem Abriss bewahrt" (WAZ Oktober 2017)

Foto: J. Tack

"Stilisierter Förderturm als Identifikationsfigur"    

"Berlin hat seinen Bären.  Das Ruhrgebiet den Doppelbock"

(WAZ 11. Januar 2019")

"... eine Identifikationsfigur für die Menschen in Essen und der gesamten Metropole RUHR"      (Oberbürgermeister Th. Kufen der Stadt Essen. August 2020)




"Die „SkulptRuhr(en)“ sollen keinesfalls die Reviervergangenheit „konservieren“, sondern – ganz im Gegenteil – Ausdruck einer höchst lebendigen, dynamischen Gegenwart sein". 

 

Michaela Hagen/März 2019 im Atelier-Gespräch mit Susanne A. Schalz